Klonen einer Gen-Klonierung. 2. Geschichte des Klonens

  Klonen  Hausarbeit Von: Franziska Hornhues  Biologie Leistungskurs, Klasse 11 Herr Mertens 21.

Februar 2018            Inhaltsverzeichnis  1.    Definition2.    Geschichtedes Klonensa.

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     Dolly –Wie wurde Dolly geklont3.    Klontechnikena.     ReproduktivesKlonenb.    TherapeutischesKlonen4.    Nutzendes Klonens beia.     Tierenb.    Menschen5.    EthischeArgumentea.

     GesetzlicheRahmenbedingungen für das menschliche Klonen6.    Schlussbemerkung7.    Anhang            1.   Definition„Klonen” Der Begriff „Klonen” stammt aus dem Griechischenund bedeutet so viel wie „Sprössling”, „Zweig”. Als Klonen wird auch eine künstliche Methode umidentische Kopien eines einzigen Lebewesens oder eines Genes zu erstellen, bezeichnet.Ein Klon besitzt das selbe Erbgut, wie das Lebewesen,aus dem er hervorgeht. Wie ein Zwilling, bzw.

ein jüngeres „Ich”Im Gegensatz zu einer normalen Zeugung,geschieht Klonen auf asexuelle Weise –ungeschlechtlich.Das Klonen von einem Gen wird durch eineDNA-Rekombinations-Technologie vervielfältigt. Man spricht dabei auch von einerGen-Klonierung.  2.    Geschichtedes KlonensWann genau zum ersten Mal künstlich geklontwurde, kann man nicht genau sagen, natürliches Klonen findet in der Naturallerdings ständig statt.

Bakterien und andere Einzeller oder Pflanzen, vermehrensich ebenfalls asexuell.Hierfür sind Erdbeerpflanzen ein Beispiel; siekönnen mit ihren selbst gebildeten Seitensprossen neue Pflanzen erschaffen,sich damit selbst klonen. Bei Säugetieren, also auch den Menschen, geschiehtKlonen meist eher durch Zufall. Eineiige Zwillinge besitzen die identische DNA.

Aufgrund der Zellteilung der befruchteten Eizelle, besitzen beide neuen Zellendasselbe Erbmaterial. Zwillinge sind also Nachkommen, die durchZellteilung (Mitose) geschaffen werden. Klonen, als Fortpflanzungstechnik, existiertnoch nicht allzu lange. Die ersten Grundlagen zum Klonen, lieferte derdeutsche Biologe Hans Spemann. Er klonte durch „Embryosplitting” einen Molchaus einer Embryozelle, im Jahr 1902. Für dieses Experiment, erhielt er 1932 denNobelpreis für seine Arbeit über den „Organisator Effekt bei Embryonalentwicklung”.1952 stellten US-Wissenschaftler im Rahmenihrer Untersuchung fest, dass es sich als schwieriger erwies, Klone auserwachsenen (adulten) Spenderzellen zu bilden, als dieses bei Embryonalzellender Fall ist. Erst im Jahre 1966 gelang es dann dembritischen Forscher John Gourdon allerdings das Erbgut eines erwachsenenKrallenfroschs in jene Frösche, deren Erbgut inaktiv war, zu pflanzen.

Einigedieser geklonten Eizellen entwickelten sich tatsächlich zu Kaulquappen. Sämtliche Versuche, weitere adulte Zellen zunutzen um, anders als bei Gourdon, Säugetiere zu klonen misslingen allerdings.Bis es 1996 dem Briten Ian Wilmut gelang, einSchaf zu klonen, Dolly. Dieses gelang ihm, indem er eine Eizelle mit einererwachsenen, somatischen Zelle verschmolz. (http://www.tagesspiegel.de/kultur/gentechnik-nobelpreis-fuer-einen-molch/273542.

html) 2.a„Dolly”Dolly, das Schaf, ist der berühmteste Klon derWelt. Das liegt daran, dass Dolly als erstes Säugetier aus einer erwachsenen Zellegeklont wurde. Zuvor war es nur möglich z.B. Frösche, Mäuse und Kühe ausEmbryozellen zu klonen. Dolly war der Beweis, dass Klone auch auserwachsenen Zellen entstehen können.

 Wiewurde Dolly geklont?Um das Klon-Tier zu erhalten, entnahmen dieWissenschaftler eine erwachsene Zelle aus einem Schaf der Finn-Dorset Rasse. Als nächstes injizierten sie die Zelle in eine zuvorunbefruchtete Eizelle eines Schafes der Rasse „Scottish Blackface”. Damit dasKlonen gelingen konnte, musst der Eizelle der Zellkern zuvor entfernt werden.(Abb. Bild 1)Durch elektrische Stromstöße gelang es denForschern, die Zellen zu verschmelzen. Sie mussten allerdings sicherstellen,dass sich auch tatsächlich ein Embryo entwickeln könnte. Indem sie die Zellenfür etwa eine Woche kultivierten um festzustellen, ob sie sich teilen würden.Erst als sie diesbezüglich sicher waren,pflanzten sie die befruchtete Eizelle in ein drittes Schaf, welche es dann ausgetragenhat.

Trotz der Tatsache, dass sowohl die Eizelle, als auch die Leihmutter der „ScottischBlackface” Rasse entstand, war Dolly weiß, wie ein Finn Dorset Schaf, von demDolly entstand.Insgesamt nutzte das Forscher-Team für diesenVersuch 277 verschmolzene Zellen, aus denen sich nur 29 Embryonen entwickelnkonnten. Diese wurden dann in 13 Leihmütter eingesetzt. Letztendlich ergab sich aus dem Versuch, alseinziges lebendes Tier, Dolly.  Es wurde 6 ½ Jahre alt und auf Grund einerLungenkrankheit eingeschläfert – normalerweise erkranken Schafe erst imdoppelten Alter an dieser Krankheit. Dabei muss man aber berücksichtigen, dassDolly zu diesem Zeitpunkt genetisch genauso alt war, wie das Schaf aus dem dieZelle für Dolly entnommen wurde (also auf dem genetischen Stand eines etwa12-jährigen Schafes).

Dolly gebar im Laufe der Jahre einige Nachkommen – aufnatürliche Weise, was beweist, dass geklonte Tiere ebenfalls die Fähigkeitbesitzen, sich fortzupflanzen. 3.    KlontechnikenUm einen Organismus zu klonen, gibt esverschiedene Vorgehensweisen:·        ReproduktivesKlonen·        TherapeutischesKlonen 3.

a Reproduktives Klonen ReproduktivesKlonen, ist eine Technik, um eine genetisch, identische Kopie eines Lebewesenszu erhalten. Sie wird auch als Kerntransfer bezeichnet.  Aufdiese Art und Weise, wird durch einen Nukleus-Transfer ein Zellkern einer somatischenZelle in eine Eizelle eines anderen Tieres, mit vorher entferntem Zellkern, gepflanzt.Damit dieZellen verschmelzen können, wird durch eine Nährlösung oder durch elektrischeImpulse, der Vorgang künstlich stimuliert. Anschließend,kann die Eizelle von einer Leihmutter, wie bei einer normalen Schwangerschaft,ausgetragen werden.Dieserweist sich allerdings als schwierig, da meist hunderte Versuche benötigtwerden um ein lebensfähiges, geklontes Individuum zu erhalten.

Dererste Klon, auf reproduktive Weise, war Dolly (1996). (s.o. 2.a)Aberauch andere Säugetiere (z.B. Maus, Pferd, Rind, Kaninchen, Schwein) wurdenbereits durch Kerntransfer geklont. EinigeAngaben darüber, dass auch Menschen bereits geklont wurden gibt zum Beispieldie Rael-Sekte an, was jedoch nie bewiesen wurde.

(https://www.grin.com/document/174192)   3.b Therapeutisches Klonen Das therapeutischeKlonen, oder auch Embryo-Splitting, ist ähnlich zu dem des reproduktiven Klonensin der Art des Vorgehens.

EineKörperzelle wird in eine kernlose Eizelle gepflanzt und in einer Kulturgezüchtet, anschließend wird entgegen dem Verfahren des reproduktiven Klonens, dieEizelle nicht in eine Leihmutter eingepflanzt. Zu demPunkt, wo die Zelle das embryonale Zellstadium (bei Menschen, 8-Zell-Stadium)erreicht, wird der Zellhaufen künstlich geteilt und die Zellen entwickeln sich individuellvoneinander weiter. Jede derZellen ist totipotent (ein Organismus könnte sich aus jeder Zelle entwickeln). Beidiesem Verfahren benötigt man den Embryo um daraus Stammzellen zu entnehmen,der Embryo wird dabei zerstört. Die so gewonnenen Stammzellen können dann zurReproduktion von Gewebe oder einzelnen Organen verwendet werden. Dastherapeutische Klonen ist aber noch nicht so weit fortgeschritten, dass es alseine sichere Methode angewandt werden kann. Im weiteren Verlauf derHausarbeit werde ich auf den wissenschaftlichen Nutzen sowie sich darausergebende ethische Fragen des Klonverfahrens eingehen.  4.

    Nutzendes KlonensWozuwird überhaupt geklont?  4.a Bei TierenMitwelcher Absicht man Tiere klont scheint relativ klar – Nutzen. Für dasKlonen nimmt man üblicherweise aus einer Rasse besonders herausragende Tiere,dies könnten zum Beispiel Kühe sein, die besonders viel Milch geben, oderPferde, welche besondere Schnelligkeit oder Sprungkraft besitzen. Hierdurchkann man den Ertrag optimieren oder steigern. Aber mankönnte das Klonen von Tieren auch dazu nutzen, geliebte Haustiere, die z.B.verstorben sind, „wiederzubeleben”.

Reintheoretischkönnte man mit Hilfe verschiedener Klontechniken auch Tieren zur Existenzverhelfen, die schon längst ausgestorben sind (z.B. Dinosaurier) oder diePopulationsrate von Vom-Aussterben-bedrohter-Tiere zu erhöhen.  4.b Bei MenschenWie obenbereits erwähnt, könnte man durch das therapeutische Klonen in Zukunft Gewebeund Organe reproduzieren.

Das wäre vor allem dann von Nutzen, wenn für einenMenschen ein neues Organ benötigt wird. Es müssten nicht mehr, sehr aufwendigpassende Organspender gesucht und gefunden werden. Man müsste einfach nur eineeigene Zelle klonen lassen und zu einem bestimmten Organ entwickeln lassen. Wichtigdabei ist, dass keine von Krebsbefallenen Zellen als Ausgangsmaterial genutztwerden, da hier die Krankheit ebenfalls mitgeklont werden würde.Eineweitere Einsatzmöglichkeit, wäre für Paare, die keine eigenen Kinder bekommenkönnen. Anstatt der Möglichkeit einer Adoption bzw. einer Leihmutterschaftkönnten die Paare so eigene Kinder bekommen.

Dieses birgt aber derzeit hohegesundheitliche Risiken.Nachdemselben Prinzip, wie man Nutztiere klonen könnte, wäre auch die Möglichkeitgegeben verstorbene oder noch lebende „Genies” (z.B. Amadeus Mozart, AlbertEinstein) durch Klonen zu erstellen.  5.

     Ethische ArgumenteAus denoben beschriebenen scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten des Einsatzes vonKlonen gibt es eine andauernde, intensive Diskussion der ethischenVertretbarkeit des Einsatzes dieser medizinischen Möglichkeiten. Gerade dieAnwendung des Klonens bei Menschen wird allgemein deutlich kritischerdiskutiert als das sonstige Klonen Zumeinen stellt sich die Frage, ob mit den vorliegenden Erfahrungen und unserenmoralischen Werten das Klonen von Menschen ethisch vertretbar ist, zum anderenist die Frage, ob sich die verschiedenen Klontechniken dieselben oder sogarbessere Sicherheiten, gegenüber bereits bestehenden Fortpflanzungstechniken,bieten können.Aufgrundder bekannten Ergebnisse und dem Wissen, von gesundheitlichen Risiken, die dasKlonen mit sich ziehen, lässt es sich ethisch nicht befürworten. Die Zukunftwird zeigen ob sich bei weiterer Forschung an Klonexperimenten die Risikenverhindern lassen, wird wahrscheinlich sein. Weiterhinsprechen Punkte wie Menschenwürde, die eigene Identität und PsychosozialeAuswirkungen als häufig angesetzte Argumente gegen das Klonen. Die Menschenwürde eines eventuellen Klonswürde verletzt werden, durch die Tatsache, dass ein Klon zu Forschung- sowieMedizinischen Zwecken dienen würde, da er faktisch als Organspender dienenkönnte, den man vielleicht sogar extra auf der Grundlage beruhend erschaffenhat. Allerdings,lässt sich dieses Argument stark damit widerlegen, dass auch zu jetzigemZeitpunkt, Menschen als Organspender dienen.

(Organspender in z.B. Afrika,welche sich für Geld Organe entnehmen lassen). Ebenso, zähltdie Individuelle Identität einesJeden (Klon oder Original) als gefährdet, da man genetisch und so auch alsMensch selbst, nicht mehr einzigartig sei.

Grundlegend dieser Argumentation,wären also auch eineiige Zwillinge ihrer eigenen Individualität gefährdet. Da manaber an diesem Beispiel sehen kann, dass die Individualität nicht allein in denGenen, sondern auch in der Persönlichkeit liegt, ist auch dieses Argument widerlegbar. „Denn wir sind mehr als die Summe unserer Gene”(Zitat;frei nach Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”)  Ein Klonwäre in seinem Leben, neben den möglichen gesundheitlichen Risiken auch Sozial belastet; z.B. mit dem Wissen,dass man ein Experiment sei und nur am Leben ist, weil schon zuvor hunderteVersuche misslungen sind. Weiterhin, würde er als Kopie, im Schatten seinesOriginals, von dem die ursprüngliche Spenderzelle stammt, leben oder aber vonSeiten der Familie, der Forscher und Mediziner einem gewissen Leistungsdruckausgesetzt.

Womöglichwäre das Leben des Klons stark eingeschränkt und würde zu jedem Augenblick imMittelpunkt stehen.  5.a Gesetzliche Rahmenbedingungen für dasmenschliche Klonen  Dagerade der Einsatz der Klontechnologie am Menschen auch unterethisch-moralischen Aspekten sehr kritisch betrachtet wird, möchte ich diehierzu geltenden unterschiedlichen gesetzlichen Regelungen in den verschiedenenLändern der Welt beleuchten. In vielenmit Deutschland vom Entwicklungsstand vergleichbaren Ländern, wie z.B. USA,Großbritannien, Spanien, Belgien aber auch Südkorea und Japan ist unterEinschränkungen die Embryonale Stammzellenforschung erlaubt. Hiervonabweichend existieren in Deutschland aber viele Gesetze, die diese Art derForschung verbieten und weitere sehr restriktive Auflagen machen. Zumeinen wird durch das Embryonenschutzgesetz (ESchG) das Klonen eingeschränkt,bzw.

verboten; zum wird das Klonen auch durch die Bezugnahme auf den hohenSchutz der Menschenwürde rechtlich nicht als korrekt bezeichnet.Laut demESchG von 1991, lässt sich Klonen durch folgende Paragraphen ausschließen.§1 ESchGbesagt, welche Fortpflanzungsmethoden bestraft werden, z.B. die künstlicheBefruchtung einer Eizelle, mit einer anderen Absicht als eine Schwangerschaftherbeizuführen (§1 Abs. 1, Nr. 2).Ebensodarf die Zahl der zu befruchtenden Eizellen (max.

3) pro Zellzyklus nichtüberschritten werden, da es im Falle einer Schwangerschaft zu Mehrlingsgeburtenkommen könnte und diese sowohl das Leben der Mutter als auch der Embryonengefährdet (§1 Abs. 1, Nr. 3).Einweiterer, wichtiger Paragraph des Embryonenschutzgesetztes, ist §6, welchersich auf das reproduktive Klonen bezieht; er besagt, dass es verboten ist, einEmbryo mit denselben genetischen Informationen eines anderen Menschen oderFöten zu erschaffen (§6 Abs.

1).Gleichermaßenwird der bestraft, welcher einen genetisch identischen Embryo in eine Frauüberträgt (§6 Abs. 2). 6. SchlußbemerkungIndieser Hausarbeit habe ich die medizinischen aber vor allem ethisch-moralischenund rechtlichen Aspekte des Klonens nur kurz anreißen können.

Meines Erachtensnach, wird es hier noch über viele Jahre eine sehr intensive und kontroverseDiskussion geführt werden, die mit jedem wissenschaftlichen Fortschritt, derirgendwo auf der Welt erzielt wird, neu entfacht wird. Ein Richtig oder Falschwird immer vom persönlichen Standpunkt eines jeden Einzelnen abhängen.        7. Anhang    (Bild 1) Abb.

Zum therapeutischen und reproduktiven Klonverfahren    (Bild 2) Dolly das Klonschaf   Literaturverzeichnis „Genetik für Dummies” – Tara Rodden Robinson(Literatur 1)Duden Biologie Abitur (Literaur 2)„Genetik” – Grüne Reihe (Literatur 3) https://www.google.de/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fp5.focus.de%2Fimg%2Ffotos%2Fcrop5710688%2F3222713797-w1200-h627-o-q75-p5%2Fcolourbox6370839.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fschlagwoerter%2Fthemen%2Fk%2Fklonen%2F&docid=YG1YeV8Ukij0KM&tbnid=UczywAfo0b50WM%3A&vet=10ahUKEwj8jcmMjurYAhXRyKQKHQZvAKwQMwh8KDUwNQ..i&w=1200&h=627&client=safari&bih=733&biw=1311&q=klonen&ved=0ahUKEwj8jcmMjurYAhXRyKQKHQZvAKwQMwh8KDUwNQ&iact=mrc&uact=8 (Deckblatt)https://www.welt.de/print-welt/article489459/Geschichte-des-Klonens.html (Internet1) http://www.genzukunft.de/Gentechnik/Was-bedeutet-Klonen/Was-bedeutet-Klonen.html  (Internet2) https://www.simplyscience.ch/teens-liesnach-archiv/articles/was-ist-eigentlich-ein-klon.html (Internet3) http://www.tagesspiegel.de/kultur/gentechnik-nobelpreis-fuer-einen-molch/273542.html (Internet4) https://schulzeug.at/biologie/klonen/ (Internet5) http://www.animalresearch.info/de/medizinischer-fortschritt/zeitleiste/dolly-das-schaf-wird-geklont/ (Internet6) http://www.zeit.de/wissen/2016-07/dolly-klon-schaf-gentechnik (Internet7) https://www.grin.com/document/174192 (Internet8) http://www.meine-molekuele.de/therapeutisches-und-reproduktives-klonen/ (Internet9)  http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesundheit/ethik-die-moral-des-klonens/1148398.html (Internet10) https://www.focus.de/wissen/experten/ernst_peter_fischer_/trotz-wissenschaftlicher-erfolge-das-hindert-uns-daran-menschen-zu-klonen_id_5706880.html (Internet11) http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/33773/klonen (Internet12) http://www.drze.de/im-blickpunkt/forschungsklonen/ethische-aspekte (Internet13)https://www.google.de/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiF6riM8-nYAhWR16QKHbCCCWQQjRwIBw&url=http%3A%2F%2Fwww.meine-molekuele.de%2Ftherapeutisches-und-reproduktives-klonen%2F&psig=AOvVaw0RXiQ0xV0F4gGI1BDIh2o-&ust=1516653028089205(Bild 1)https://www.google.de/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwis4d7k8-nYAhWRr6QKHdYKCW8QjRwIBw&url=http%3A%2F%2Ftime.com%2F4384947%2Fdolly-sheep-cloning-history%2F&psig=AOvVaw280XI2jiqwgpj2pglkkohA&ust=1516653247154762(Bild 2)

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